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Projekt

Das Objekt befindet sich in einer Gewerbeliegenschaft, ideal gelegen in Rotkreuz. Die Räumlichkeit ist öffentlich zugänglich, hell und einladend. Die Fläche von 330 m2 ist grosszügig,

sodass wir diese optimal an unsere Bedürfnisse anpassen können. Hier Ken-Informationen zum 

Objekt:

 

– Büro- und Gewerbequartier

– Raum mit Zukunftspotential (330 m2), kann sehr frei unterteilt werden

– Verkehrstechnisch sehr gut erreichbar, Haltestelle Bus vor Eingang, 10 Gehminuten ab Bahnhof Rotkreuz

– 1  Min. bis Einfahrt Rotkreuz

– ÖV: nach Rotkreuz, von ZH ca. 40’, BE+BS 1h 40’, Olten 1h 00’, zwischen 05:00 – 24:00

– Individualverkehr: nach Rotkreuz, von ZH ca. 30’, BE 1h 20’, BS 1h 10’, Olten 45’

– 5 eigene Parkplätze in der Tiefgarage

– Besucherparkplätze vorhanden, weitere kostenlose Parkplätze in Gehdistanz vorhanden

– Konfliktarme Umgebung, da in Büro- und Gewerbequartier gelegen, dennoch Grünraum mit kleinem Park in

Umgebung vorhanden

– Problemlose Nachbarn / Miteigentümer erwartet, da stille Produktion und Bürobetriebe

(Betriebszeiten der Firmen am Tag, unsere Aktivitäten eher am Abend und am Wochenende)

– Akzeptanz Nachbarschaft für Meditationsbetrieb sollte vorhanden sein

– Objekt ist barrierefrei, Toiletten (inkl. barrierefreies) vorhanden

– Obwohl die Fläche um 65% grösser als in Anforderungen Betriebsplan für die Zentralschweiz festgehalten,

bleibt die Investition unter dem definierten Budget

– In der Immobilienbewertung sehr viele Punkte, die für den Erwerb der Räumlichkeiten sprechen

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Raumkonzept

 

Ich möchte euch heute durch den Raum führen und zeigen, wie man den Ort später erleben könnte.

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Man kommt an und betritt zuerst den Eingangsbereich. Hier ist es bewusst offen, hell und einladend geplant. Ein einfacher Holztresen wird die Menschen willkommen heissen. Jacken können hier abgelegt werden – man lässt den Alltag langsam draussen. Schon beim Ankommen soll spürbar sein:

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Man darf hier langsamer werden

 

Von dort aus gelangt man in den Aufenthaltsbereich. Dieser Raum ist als Ort für Aufenthalt, Austausch und Verweilen gedacht.

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Es gibt unterschiedliche Sitzmöglichkeiten: kleine Tische, grosse Tische, bequeme Stühle und Bänke. Orte für Gespräche, Kaffee, Lesen oder einfach Dasein. Die Atmosphäre darf lebendig sein - Stimmen, Begegnungen, Gemeinschaft. Wichtig war mir hier Großzügigkeit und Offenheit, ohne Hektik. Je weiter man sich im Inneren bewegt, desto ruhiger wird es. Materialien, Farben und Licht verändern sich langsam.

 

Dieser Weg ist bewusst so gedacht – von außen nach innen, von aktiv zu still. Es gibt eine Raum der Stille. Er ist ein geschützter, ruhiger Ort. Er lädt zum Rückzug, zur Meditation und zum Innehalten ein. Hier gibt es keine Ablenkung, keine lauten Farben, keine Unruhe. Der Raum ist flexibel nutzbar, ohne feste Sitzordnung, offen für unterschiedliche Formen der Meditation. Der Raum der Stille ist als schuhfreier Bereich gedacht.

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Durch das Ausziehen der Schuhe entsteht im Raum der Stille ein direkter, körperlicher Kontakt zum Boden, der das Ankommen unterstützt.

 

Variante Entra mit Moodboard 1

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Die Variante Entra arbeitet mit sehr wenigen Eingriffen in den bestehenden Grundriss. Mit einfachen Mitteln wie Möblierung, Licht und Material entsteht trotzdem eine stimmungsvolle Atmosphäre. Diese Variante zeigt, dass bereits mit kleinen Veränderungen ein Ort entstehen kann, an dem man ankommt, verweilt und zur Ruhe kommt. ​​

 

​Erdige Töne warme, natürliche Farben, Holz, Textilien. Gold erscheint als warme Akzent in den Räumlichkeiten. Es geht um Ruhe, Geborgenheit und Tiefe.​

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